Gottesdienst am 22. Februar 2015 unter dem Motto          "All inclusive"

Gott liebt die bunte Vielfalt

Aus verschiedenen aktuellen Situationsanlässen beschäftigen wir uns seit Anfang des Jahres in unserer Kita mit dem Thema „Inklusion, Integration“ (dabei sein, teilnehmen, einbeziehen)

Folgende Fragen haben sich die Kinder gestellt:

warum sehen Menschen unterschiedlich aus?
wie fühlt sich „anders sein“ an?
sind wir nicht alle „anders“ und gehören trotzdem zusammen?

 

In vielen Gesprächen und  durch den gezielten Einsatz von  Kinderliteratur sind wir dem Thema auf die Spur gekommen. Wir haben uns genauer die verschiedenen Herkunftsländer der Menschen, die in unserer Kita leben und arbeiten angeschaut, verschieden Sitten und Traditionen kennengelernt.

 

Besonders der Blick auf die unterschiedlichen Religionen, wie das Christentum, den Islam , sowie das Judentum war für uns alle sehr spannend, haben wir doch festgestellt, dass es im Vergleich viele Gemeinsamkeiten gibt und wir mit unseren Wertevorstellungen gar nicht so weit auseinanderliegen.

 

Ein Höhepunkt war der Gottesdienst am Sonntag, den 22.03.2015 unter dem Motto“ All inclusive“.

In eine Bilderpräsentation der Nestgruppe konnten wir sehen wie die allerjüngsten am Leben in der Kita teilnehmen und dazugehören.

Die älteren Kinder haben bei einem Anspiel die biblische Geschichte von dem Hausherrn erzählt, der ein großes Festmahl plant, aber nur Absagen erhält.

Kurzentschlossen lädt er alle ein, die gerade unterwegs sind. Gemeinsam feiern sie ein gelungenes Fest der bunten Vielfalt.

Einige Kinder berichteten uns von verschiedenen Ländern und Religionen. So lernten wir Afghanistan, Deutschland, Ghana, Serbien und Israel kennen.

 

Auch die Religionen, die in unserer Kita vertreten sind wurden anhand von vorher erarbeiteten Plakaten vorgestellt.

Ein afrikanischer Tanz lockerte die Stimmung auf.

 

Zwei neue Mitglieder der Gemeinde erlebten bei ihrer Taufe gelichfalls eine bedeutsame Inklusion in die evangelische Kirchengemeinde Issigheim.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Kita alle Besucher zu einem besonderen Mahl in der Kirche ein. Die Eltern der Kitakinder hatten speziell für diesen Anlass  internationale Spezialitäten zubereitet. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Unterstützung. 

Bei Couscous, Chili con Carne und anderen Schlemmereien konnten sich die verschiedenen Menschen unterhalten, austauschen und erfreuen.

Und wenn nach Lukas biblischen Worten: „Das Himmelreich einem fröhlichen  Festmahl gleicht“, so erlebten wir bei unserem Brunch ein Stück Himmel auf Erden.

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Jubiläum: 20 Jahre Kita Luthers Apfelbaum

Am Samstag, 19.7.2014, haben wir gemeinsam mit Eltern, Kindern, Ehemaligen, Kooperationspartnern und Interessierten das 20. Jubiläum unserer Kita Luthers Apfelbaum gefeiert.

Bei hochsommerlichen Temperaturen haben wir uns um 10 Uhr an der ev. Kirche in Niederissigheim getroffen. Die Kinder und Erzieherinnen der Kita haben gemeinsam mit Burkhard Jungcurt, Pfarrer v. Dörnberg, dem Kirchenchor Niederissigheim, dem Schulchor der Katharina-von-Bora Schule in Oberissigheim und einem eigens zusammengefundenen Projektchor ein Musical zum Thema „Arche Noah“ gestaltet. Dieses wurde dann an und in der Kirche vorgeführt und alle Besucher konnten Zeugen des Baus und der Reise der Arche werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst gingen die Feierlichkeiten rund um das Kitagelände im Wilhelm-Busch-Ring weiter. Hier wurden als erstes Grußworte gesprochen, Elke Preußer (Leitung der Einrichtung), Pfarrer Abraham (Bruchköbel), Günther Maibach (Bürgermeister) und Pfarrer von Dörnberg (Kirchengemeinde Issigheim) hatten alle ein paar herzliche Worte parat. Pfarrer von Dörnberg bedankte sich besonders bei 5 Kolleginnen (Frau Kleine, Frau Puth, Frau Fäth, Frau Gödde und Frau Dannheisig, Frau Wierzba) die schon von Beginn an in der Einrichtung arbeiten. Bei Essen vom Grill, Salat- und Kuchenbuffet hat jeder etwas nach seinem Geschmack gefunden. Auch für Spiel und Spaß war gesorgt, es wurden Armbänder geknüpft, Zöpfe geflochten, Gesichter geschminkt, Kappen bemalt und Spiele gespielt. Bei der vom Elternbeirat organisierten Tombola versuchte fast jeder sein Glück.

Der Erlös des Festes wird für die Kita verwendet.

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die zum guten Gelingen unseres Festes beigetragen haben.

Gottesdienst zum Thema Schöpfung

Die Weltraumgruppe

 

Zu einem Gottesdienst der besonderen Art hatte die Kita Luthers Apfelbaum am 16. März 2014 eingeladen. Gezeigt wurden Ergebnisse aus den drei verschiedenen Projekten, mit denen sich die Kinder seit geraumer Zeit beschäftigten.

Überdimensionale Füße vom größten aller Saurier begrüßten die Besucher beim Ankommen in der Kirche. Die Gruppe der Kinder, die sich mit Dinosauriern beschäftigt hatten zeigten Bilder von Dinoskeletten, Vulkanen und Flugsauriern und erzählten, über was sie am meisten gestaunt hatten. Die Weltraumgruppe führte einen Sternentanz vor und zeigte uns wie man aus Brausetabletten eine Rakete bauen kann. Die Bauernhofgruppe ließ uns staunen über die Menge Milch, die eine Kuh pro Tag gibt. In dem Liede: „Du hast uns Deine Welt geschenkt“ machten uns die Kinder aufmerksam auf die vielen Wunder der Natur, die uns gerade im Frühling, wenn die Erde wieder erwacht begegnen. Die Hortkinder zeigten uns in einem Rollenspiel wie Jesus den blinden Bartimäus geheilt hat und dieser anschließend wieder sehen konnte. Mit einer anschließenden Predigt und dem  Lied: „Wer die richtigen Augen hat, der sieht Berge und Hügel tanzen“ wurden die Gottesdienstbesucher aufmerksam gemacht auf die vielen Wunder der Natur, die uns immer wieder zum Staunen bringen. Bei dem Lied “Weißt du wie viel Sternlein stehen“ haben die Gottesdienstbesucher ihre persönlichen Wunder auf gelbe Sterne geschrieben, die dann in einer Gemeinschaftsarbeit aufgehängt wurden.

 

 

Qualitätsentwicklung in der Kita Luthers Apfelbaum

von links: Pfarrer Rühl (Geschäftsführender Pfarrer des Diakonischen Werkes), Frau Doris Schemm( Kirchenvorsteherin), Elke Preußer (Leiterin), Frau Tanja Thiedemann   ( Erzieherin), Frau Ulrike Sticker(Elternbeirat), Frau Regine Haber Seyfarth (Sachgebietsleitung) 

 

Nicht die Erfüllung aller Erwartungen ist das Ziel, sondern deren ernsthafte Berücksichtigung

 

 „Kirchliche Träger nehmen in evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder eine wichtige bildungs- und gesellschaftspolitische Aufgabe wahr. Kindertageseinrichtungen in kirchlicher Trägerschaft begleiten und fördern Kinder umfassend in ihrer Entwicklung im Geist des Evangeliums, stärken Familien in ihrer Erziehungsaufgabe und leisten einen wichtigen Beitrag zur Orientierung an ethischen Maßstäben.

Um für die religions- und sozialpädagogische Arbeit in den Kindertageseinrichtungen und für die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern eine möglichst hohe Qualität zu gewährleisten, stehen Träger in der Verantwortung, systematisch Qualitätsentwicklung zu betreiben und ein Qualitätsmanagementsystem einzuführen.“[1]


Am 1. Januar 2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten. Es bringt Prävention und Intervention im Kinderschutz gleichermaßen voran und stärkt alle Akteure,  sich für das Wohlergehen von Kindern zu engagieren.“,[2] so steht es auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie,  Frauen, Senioren und Jugend.

Eine kontinuierliche Qualitätsentwicklung ist seit dem  in allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe Pflicht. Dabei geht es insbesondere auch um die Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen und ihren Schutz vor Gewalt. An die Umsetzung von Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung ist auch die Finanzierung aus öffentlichen Mitteln geknüpft, wie wir jetzt bei Einführung des neuen Kifög sehen können.


Umso wichtiger war es für uns als Einrichtung in Zusammenarbeit mit unserm Verband evangelischer Kindertagesstätten ein Qualitätsentwicklungsverfahren zu installieren und mit der Beschreibung unserer Arbeit anzufangen!

Während eines langen Prozess, der sich über zwei Jahre zog und bei dem alle Beteiligten über das alltägliche Maß hinaus beansprucht waren, installierten wir ein QM-system.

Angefangen hat alles mit einer Auftaktveranstaltung im Februar 2011 im Kreiskirchenamt, zu der ursprünglich das gesamte Team eingeladen war, um die nötige Motivation und Begeisterung für die Sache herzustellen. Stellvertretend für alle waren zu dieser Veranstaltung  Herr v.Dörnberg und ich anwesend, da es nicht möglich war, die Einrichtung für einen halben Tag zu schließen.

Hier wurde hauptsächlich über die Umsetzung und die dazugehörigen Mittel informiert. Der Träger unterschrieb einen Vertrag indem er sich verpflichtete, die nötigen zeitlichen-und finanziellen Ressourcen zu Verfügung zu stellen.

Ich als Leitung verpflichtete mich

·         zum Besuch der 4 Schulungen, sowie  Auftakt, Zwischen-und Abschlussveranstaltung

·         Installation und Leitung der Steuerungsgruppe im Haus (Träger, EB, Team)

·         Teilnahme an den Externen QM Zirkeln

·         Zeitfenster zu schaffen , um das QM Handbuch zu schreiben

Die hauptsächliche  Arbeit war die Einrichtung eines internen Qualitätszirkels, der aus dem Team bestand und das Ziel hatte, sämtliche Arbeitsprozesse zu beleuchten auf ihre Gültigkeit und ihre Qualität hin zu prüfen.

 

In Anbetracht der Tatsache, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch „die Neue“ in der Kita war, nahmen wir diesen Anlass als willkommene Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen über das was wir hier so machen, sei es seit kurzem, oder weil es schon immer so war.

In Dienstbesprechungen und während der pädagogischen Tage erläuterten wir Situationen                    ( Mittagessen, Angebote, Entwicklungsgespräche),entwickelten Strukturen, besprachen wie wir das einheitlich in allen Gruppen in Zukunft handhaben wollen, fassten Ziele zusammen und überlegten, was uns wichtig ist und was uns  eigentlich leitet in unser pädagogischen Arbeit.   Es ging immer wieder darum zu schauen was schon gut läuft, wo unsere Stolperstellen sind, wie wir das besser machen können und was die Zukunft von uns fordert. 

Danach ging es daran, alles, was auf Moderationswänden gespickt war, in Worte zu fassen und im PC zu digitalisieren. Schnell war klar, dass hier Verstärkung gebraucht wurde. Tanja Thiedemann mit ihrer Fähigkeit, Texte blind in den PC zu tippen, Checklisten zu erstellen und Flussdiagramme zu entwickeln, wurde teilweise aus dem Kinderdienst gezogen, von Kolleginnen vertreten, um sich der Erstellung des Handbuches zu widmen. Gemeinsam besuchten wir EDV Fortbildungen im Kreiskirchenamt, um der Erstellung von Layouts, Seitenzahlen, Kopf-und Fußzeilen und automatischer Gliederung auf die Schliche zu kommen.

Nur gemeinsam, sich immer wieder gegenseitig unterstützend konnte so ein Handbuch entstehen.

Es hilft uns heute nachzulesen, wie Situation gut gehandhabt werden, wie Prozesse laufen sollen, auch dann, wenn wir mal wieder alles so machen wollen, wie es schon immer war.  Es bringt uns mehr Klarheit, auch wenn es darum geht neue Kolleginnen einzuarbeiten oder  sich Dinge wieder verändern. Abläufe gehen reibungsloser, strukturierter und einfacher vonstatten.

Wichtig ist letztendlich, was beim Kind ankommt. Und ich gebe zu......mit einem geschriebenen Handbuch können Kinder wenig anfangen. Erzieherinnen und Erzieher jedoch, die ihre Arbeit klar und transparent vertreten, können für Kinder Vorbilder und  verlässliche Bindungspartner sein, die dem Kind Orientierung und Sicherheit geben in einer Welt grenzenloser Beliebigkeit.

Am 19. April 2013 wurde unsere Arbeit bei einer feierlichen Veranstaltung im Diakonischen Werk Kassel zertifiziert. Wir besitzen jetzt ein Qualitätshandbuch, das unsere einzelnen Arbeitsprozesse beschreibt.

Der Kirchenvorstand erhielt das Zertifikat, als Auszeichnung für eine besondere Einrichtung, die ihre pädagogische Arbeit reflektiert, überdenkt und begründet, sie transparent und  nachvollziehbar macht.

Ein Qm Handbuch ist immer dynamisch und die Fertigstellung desselben bedeutet nicht das Ende unserer Arbeit. Manche Punkte sind rot markiert, und wir wissen, hier gibt es noch Entwicklungsbedarf. Immer wieder kommen Richtlinien und Gesetze hinzu, die berücksichtigt werden müssen, die wir in unsere pädagogische Arbeit einbeziehen werden. Es gilt unsere Arbeit ständig zu verbessern, um den gesellschaftlichen Anforderungen und dem individuellen Bedarf von Familien Rechnung zu tragen.

Qualität ist letztlich nur dann messbar, wenn  Kinder und Eltern sich wohl und wertgeschätzt fühlen und den Eindruck  bekommen, das Beste ist gerade gut genug für sie.   

Wir sind die erste Kita der Gemeinde Bruchköbel, die ein QM-Handbuch besitzt und sind stolz darauf.  Ich danke dem Team für sein überdurchschnittliches Engagement, Frau Thiedemann für Ihre Mitarbeit und Auseinandersetzung mit dem Thema, sowie Frau Sticker und nicht zuletzt Herrn von Dörnberg für ihre kontinuierliche Begleitung und ihr professionelles Fachwissen in der Steuerungsgruppe.

 

Elke Preußer

 



[1] beta, Qualitätsprofil für evangelische Kindertagesstätten, Berlin, 2007

[2] http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=119832.html

Entdeckungen im Zahlenland- August 2013

Zahlenlandfest

Seit 3 Jahren führen wir in unserer Kita das Projekt „Entdeckungen im Zahlenland“ durch. Die letzte Lerneinheit vom Zahlenland ist zusammen mit den Eltern festlich gestaltet. Die Kinder zeigen, was sie in der Zahlenschule gelernt haben und sind stolz, wenn ihre Eltern zuschauen. Im Zahlenhaus wohnen die Zahlen. Durch das Einrichten und Möblieren der Häuser machen sich die Kinder mit den Eigenschaften der jeweiligen Zahl vertraut. Auf dem Zahlenweg nähern sich die Kinder den Zahlen Schritt für Schritt. In jedem Zahlenland herrscht eine bestimmte Zahl und hat ihre eigene Geschichte.

Das Projekt „Entdeckungen im Zahlenland“ kommt bei unseren Kindern sehr gut an, sie haben Spaß und Freude daran.

 

Kinder bauen Krippen als Weihnachtsgeschenke

In der Vorweihnachtszeit gab es fleißige Wichtel zu bestaunen,die in der Werkstatt mit Frau Fäth und Herrn Hein Krippen gebaut haben. Diese wurden aus Holz und Kork gezimmert. Srohmatten bildeten das Dach. Anschließend haben die Kinder aus Fimo die heilige Familie geformt, die dann stolz ihren Platz in der Krippe eingenommen hat. Eine wunderbare Idee....Wür wünschen allen Familien viel Freude damit, eine schöne und friedliche Weihnachtszeit und Gottes Segen für das Neue Jahr.

Vorlesepatin in der Kindertagesstätte

Wir heißen unsere „Vorlesepatin“ Frau Mehrling aus der Nachbarschaft ganz herzlich in unserer Kita willkommen.  Frau Mehrling wird jetzt einmal in der Woche für unsere Kinder vorlesen.

 

VIELEN DANK!!!!

 



Logo für die Kita

Die Schüler der Eugen Kaiser Schule, Fachrichtung Gestaltung, haben sich seit längerer Zeit mit dem Entwurf eines Logos für unsere Kita beschäftigt. Nachdem der Gewinner  , Herr Christian Grote,  feststand haben sich jetzt die Schüler

 

 

 

Romana Wierzba

Eric Svensson

Lukas Kemmler und 

Christian Grote

die Mühe gemacht und das Logo in seiner vollen Pracht an unsere Hauswand gepinselt. Das hat sich als ziemliche Herausforderung dargestellt, da der Untergrund sehr rauh und schwer zu bearbeiten war. Trotzdem haben die Schüler unter Anleitung von ihrer Lehrerin Tina Brendel keine Mühen gescheut und das Motiv angebracht.  Wir bedanken uns ganz herzlich für den engagierten Einsatz und freuen uns über den sehr besonderen ersten Eindruck, den Menschen bekommen, wenn sie unsere Kita  besuchen. 

Brandschutzwoche in der Kita

In der Woche vom 16.-20.04.2012 hatten wir Besuch von Herrn Zorbach aus Bruchköbel. Er ist Feuerwehrmnann und hat mit den Kindern ausprobiert, wie ein Feuer angezündet wird, welche Sicherheitsvorkehrungen wir beachten müssen und was wir tun können,wenn gelöscht werden muss. Auch hat er uns genaustens informiert, was wir alle tun müssen, falls es irgendwo im Haus anfängt zu brennen. Die Alarmanlage geht los, weil bestimmt jemand auf den Knopf gedrückt hat, ein Notruf wird abgesetzt und alle versammeln sich auf dem Spielplatz. Das dürfen wir sogar ohne Jacke tun. Anschließend hat er sich komplett verkleidet und uns gezeigt, wie er aussieht, wenn er uns rettet. Alle Kinder durften seine Sachen anfassen, Helm aufsetzen und die Atemmaske benutzen. Vielen Dank, das war wirklich klasse!

Feuerwehrmann in voller Montur

Rundbank für den Apfelbaum lädt zum Verweilen ein

Am 23.4.2012 gab es was zum Staunen in der Kita Luthers Apfelbaum in Niederissigheim! Drei Männer von der Seniorenwerkstatt Bruchköbel kamen, um eine Bank rund um den kleinen Apfelbaum  im Eingangsbereich der Kita aufzustellen. Von nun an lädt die Bank Kinder und Erwachsene zum Rasten und Verweilen ein.

Ermöglicht wurde diese Anschaffung durch eine Spende der Firma Manpower, des Firma Alfa Bau GmbH und des Elternbeirats . Stellvertretend überreichte Frau Slagolo (rechts im Bild) am Montag die Spende.

Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle handwerkliche Arbeit der Seniorenwerkstatt und die großzügige Spende..

Die Zahnfee in der Kita , April 2012